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06.01.2022

2. Änderung (gemäß § 13a BauGB) des Bebauungsplanes Nr. 19 »Sandberg - Ost«

GEMEINDE FREDEN (LEINE)                                          FREDEN (LEINE), DEN   05.01.2022    

B E K A N N T M A C H U N G

Bauleitplanung der Gemeinde Freden (Leine)

Der Rat der Gemeinde Freden (Leine) hat in seiner Sitzung am 14.12.2021 die 2. Änderung (gemäß § 13a BauGB) des Bebauungsplanes Nr. 19 „Sandberg - Ost“ als Satzung beschlossen.

Hiermit wird die 2. Änderung (gemäß § 13a BauGB) des Bebauungsplanes Nr. 19 „Sandberg - Ost“ gemäß § 10 Abs. 3 des Baugesetzbuches vom 3.11.2017 (BGBl. I Seite 3634) in der zuletzt geltenden Fassung bekanntgemacht.

Der Planbereich dieser Änderung befindet sich am nordwestlichen Ortsausgang Fredens (Leine) westlich der Kreisstraße 402 in Richtung Wispenstein / Alfeld. Er wird auf dem Deck­blatt dieser Begrün­dung im Maß­stab 1:5.000 dargestellt.

Sandberg Ost
Sandberg Ost

Die 2. Änderung (gemäß § 13a BauGB) des Bebauungsplanes Nr. 19 „Sandberg - Ost“ mit Berichtigung des Flächennutzungsplanes kann im Büro der Gemeinde Freden (Leine), Am Schillerplatz 4, 31084 Freden (Leine) während der Sprechzeiten

Montag bis Freitag von                                                     8.30 - 12.00 Uhr

und nach Vereinbarung

von jedermann eingesehen werden.

Aufgrund des eingeschränkten Zutritts zum Rathaus bedingt durch die Corona-Epidemie wird um telefonische Terminvereinbarung unter 05184-790-0 gebeten.

Zusätzlich stehen die Unterlagen auf der Homepage der Gemeinde Freden (Leine) unter freden.de zur Verfügung.

Jedermann kann über den Inhalt der 2. Änderung (gemäß § 13a BauGB) des Bebauungsplanes auch Aus­kunft verlangen.

Mit dieser Bekanntmachung tritt die 2. Änderung (gemäß § 13a BauGB) des Bebauungsplanes in Kraft.

Weiterhin wird gemäß § 215 Abs. 2 BauGB vom 3.11.2017 (BGBl. I Seite 3634) in seiner letztgültigen Fassung auf die nachfolgenden Rechtsfolgen hingewiesen:

Unbeachtlich werden

1.  nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzungen der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,

2.  unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2a BauGB beachtliche Verletzungen der Vorschriften über das Verhältnis der 1. Änderung (gemäß § 13a BauGB) des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes und

3.  nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der 2. Änderung (gemäß § 13a BauGB) des Bebauungsplanes schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind.

Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 des Baugesetzbuches  vom 3.11.2017 (BGBl. I Seite 3634) in der zuletzt geltenden Fassung über die Entschädigung von durch die 2. Änderung (gemäß § 13a BauGB) des Bebauungsplanes eintretenden Vermögensnachteilen sowie über die Fälligkeit und das Erlöschen entsprechender Entschädigungsansprüche wird hingewiesen.

(Bernhardt)

Bürgermeister

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